SOUG Day in Olten

22. Mai @ 8:00 - 18:00Kostenlos


Erleben Sie mit der Schweizer Oracle-Community exklusive Fachvorträge, Networking-Events sowie praxisnahe Erfahrungsberichte und Schulungen das ganze Jahr über.
Ein lebendiges Netzwerk mit 400 Mitgliedern bietet Ihnen aktuelle Informationen und Best Practices aus erster Hand. Interessierte Oracle-Anwender können die SOUG-Formate nutzen und ihre eigenen Erfahrungen an die Community weitergeben. Lassen Sie andere von Ihrem Know-how profitieren!

Vorträge von Anwendern für Anwender im Rahmen der SOUG Days

Schulungen mit hochkarätigen Oracle-Trainern bei den SOUG Training Days

Berichte von Kunden und Besuche vor Ort im Rahmen des Formats SOUG bi de Lüt

Teilnahme an Veranstaltungen der DOAG Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.

Lade Veranstaltungen

Eine geballte Ladung an Expertise aus der IT-Welt wird Ihnen am kommenden ganztägigen SOUG Day in Olten geboten.

Neben der spannenden Key Note über das Thema Cyber Resilienz 4.0 erwarten Sie 30 weitere Sessions mit aktuellen und informativen Beiträgen aus dem Bereich Database, Infrastructur und Development, aber auch wertvolle Vorträge aus dem Bereich Softskills und zukunftsweisende Trends aus der digitalen Welt.

Im Vorfeld findet die diesjährige Generalversammlung der SOUG statt. Mitglieder der SOUG sind herzlich willkommen!

Key Note:

Frau Prof. Dr. Petra Maria Asprion, Head of Competence Center «Cyber Security & Resilience» und Head of Competence Center «Blockchain» von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und dem Institut für Wirtschaftsinformatik in  Basel verbindet Praxis und Forschung. Sie untersucht und forscht zu Cyber-Risiken und deren Konsequenzen für Organisationen und Privatpersonen.

Der Umgang mit Hackerangriffen, Datendiebstahl oder böswilligen Spionageakten will gelernt sein und erfordert proaktive und agile Handlungsstrukturen. Das heisst, Unternehmen und Organisationen brauchen ein zuverlässiges, anpassbares und einfaches Konzept für die Sicherheit ihrer sensiblen Daten und die Kontinuität ihres IT-Betriebes.

Mit Ihrer Keynote «Cyber Resilience 4.0» präsentiert Sie einen vielversprechender Ansatz zum agilen Umgang mit Cyber-Risiken und deren Folgen.

 

Lassen Sie sich diesen ganztägigen Event nicht entgehen!

Melden Sie sich noch heute an!

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt! 

8:00

Empfang & Registration

8:30

Generalversammlung

9:30

Begrüssung

Key Note:

Cyber Resilienz 4.0

Prof. Dr. Petra Maria Asprion

10:15

Kaffeepause

Track 1

Track 2

Track 3

Track 4

Track 5

10:30

To take the most out of the power of ASH it is not only necessary to know how to use ashrpt.sql or click „ASH Analytisc“ from EM13c
but sometimes it is also necessary to drill down v$active_session_history in more flexible and efficient way.
The aim of this session is to discuss how to identify performance problems using Active Session History from command-line
and through Tanel`s Poder scripts (ashtop,ash_wait_chains).
Bartosz Zielinski, Integrated Solutions

We are experiencing a world in transformation, as two megatrends, digitization and sustainable development, are influencing nearly every aspect of our life. Managers are constantly confronted with change, ambiguity, and contradiction. Being able to engage in a process of collaborative learning and to integrate competing mental models is an essential managerial skill in times of digital transformation. Successful antithetic leader are better equipped to manage the paradox of stability and change.
Michael von Kutzschenbach, Fachhhochschule Nordwestschweiz

Im aktuellen Marktumfeld sind mehrere Trends im Bereich Technologie zu identifizieren, die in den nächsten beiden Jahren viel Potential haben einen großen Einfluß auf bestehende Businessmodelle und Unternehmen zu haben. Im Bereich Innovation treffen fachliche und technische Trends zusammen. Michael stellt im Vortrag seine Sicht auf diese Trends kurz vor und gibt seine Einschätzung ab, welche Auswirkungen sie auf Produkt-, Softwareentwicklung und vor allem auf die Unternehmenskultur haben.
Michael Krebs, esentri swiss AG 

Thin Provisioning kann helfen, die Storage Kosten zu senken.
Wir beleuchten gemeinsam die Möglichkeiten, thin provisioning für die Oracle Datenbank zu benutzen. Das Feature kann seit Oracle 12.1 für ASM Diskgruppen genutzt werden.
Im Vortrag zeigen wir die Vor- und Nachteile sowie mögliche Stolpersteine auf.
Michael Wirz, dbi Services

Hurra, das Terminal-Release von 12c ist da! Aber was bringt es an Neuigkeiten mit sich? Worauf sollte man sich als DBA vorbereiten, schliesslich wird19c dann wieder für einige Jahre als Standard in den Rechenzentren gesetzt sein? Fragen über Fragen – die dringendsten beantwortet dieser Vortrag.
Jörg Sobottka, Robotron Schweiz GmbH

11:30

In-Memory Columnar Databases have been around since the early 1990s. They were designed primarily for one purpose, and that is to improve analytic workloads. Oracle Database In-Memory’s dual-format architecture is unique in the industry because it can provide both row and columnar formats for use in multiple scenarios. This session covers Oracle DBIM’s key enhancements like In-Memory Storage Indexes, IM Aggregation, DML support, Automatic IM Management and IM Flash Cache on Exadata.
Markus Kissling, Oracle Corp.

Als DBA einer Bank hat man mit vielen vielen Banken-Apps zu tun von AVALOQ über GAIN und MLDP hin zur FRAUD-Detection. Leider passt nicht immer das App-Design auf die Infrastruktur oder es werden Komponenten verwandt, die kaum in eine Produktionsumgebung passen…..und dann kommt auch noch ORACLE mit einem LMS und neuer JAVA Lizenzpolitik.
Andy Kielhorn, Liechtensteinische Landesbank

Going Serverless Idefinitely gave back control to the (IT department of) the customer, but “cloud” and “serverless” did not come without some challenges. The software-technology in use is Java, Node.JS, some Python, and a good dose of PL/SQL. The deployment in the new situation is either via Containers or Lambdas, and the databases are all DBaaS (actually AWS-RDS, and still mostly Oracle).
The overall experience has been very Positive and has given us a few lessons about our legacy-systems, software-tools and the data, in the process.
Pieter de Visser, PDVBV

Oracle unterstützt seit längerem die Nutzung von Docker für die Oracle Datenbanken. In der Theorie wird mit einem einfacher docker run aus einem Docker Image ein Container instanziiert. Doch wieso ist der DB Container nicht in wenigen Sekunden bereit? Wo kommt mein Oracle DB Image überhaupt her und was geschieht, wenn der Container wieder gestoppt wird? Dieser Vortrag erläutert, wie Oracle DBs in einem Docker Image installiert, konfiguriert und anschliessend als Container betrieben werden.
Stefan Oehrli, Trivadis AG

Aus Lizenzkosten-Sicht ist die Standard Edition 2 Software sehr lukrativ, da pro CPU-Sockel lizenziert wird und Prozessoren mit vielen Cores pro Sockel seit einiger Zeit zur Verfügung stehen. Leider fehlen DBAs und Entwicklern mit dem Einsatz der Standard Edition 2 der Oracle Datenbank oft einige nützliche Features, die Oracle nur in der Enterprise Edition zur Verfügung stellt. Der Vortrag versucht Alternativen für fehlende Funktionalität der Standard Edition 2 Software aufzuzeigen.
Clemens Bleile, dbi services

12:15

Lunch

13:00

Der zentrale Punkt von Data Guard ist wie die Redo Log zwischen der Primär und Standby Datenbanken transferiert werden. Aber welchen Möglichkeiten haben wir? Was ist die beste Entscheidung? Während diesem Vortrag, werden wir die Cascading, die Active Data Guard far sync, die neuen 12c redoroutes Technologie und die Konfiguration mit die „Best Practices“ studieren.
Marc Wagner, dbi services

So viele ‘hipes’, so viele Veränderungen, so viele Anforderungen, so schnelllebig. Ich wage keine spezifischen Namen (agil-digital-KI, Arbeiten 4.0) zu nennen, denn sie könnten bereits schon wieder veraltet sein.
Die künstliche Intelligenz macht Quantensprünge, wo aber bleibt die natürliche Intelligenz? Menschen, die diese Informationsflut interpretieren und verarbeiten müssen, bleiben hechelnd auf der Strecke. Projekte können ‘state oft the art’ geplant und durchgezogen werden. Der nötige Mindset dahinter kann jedoch nicht einfach per Mausklick angepasst werden.
Vielfach wird durch die Führungskraft die mangelnde Veränderungsfähigkeit der Mitarbeitenden beklagt.
Annelies Metzger, in-syst.ch

Machine Learning is everywhere these days (just after AI), it started as a python and R thing, it joined the Oracle Database after and it’s now available for Oracle Graph Database as well. Let’s go through some examples of how graphs require to slightly adapt data preparation to run Machine Learning algorithms.
Gianni Ceresa, DATAlysis GmbH

 

Automatisiertes Delivery in der Software Entwicklung gilt als State-of-the-Art. Für simple und kleine Applikationen gibt es dafür etablierte Tools. Im Data Warehouse Umfeld gilt es jedoch aufgrund der Diversität der eingesetzten Technologien und der Grösse der Applikationen einige Herausforderungen zu überwinden. Dieser Talk handelt von unterschiedlichen Herangehensweisen im automatisierten Delivery und möglichen Implementierungen von automatisiertem Delivery im DWH.
Jasmin Fluri, schaltstelle GmbH

Die Oracle Multilingual Engine (MLE) ist ein neues, experimentelles Feature zur Integration von JavaScript und Python in der Oracle Datenbank. In diesem Vortrag erkläre ich die Funktionsweise dieser Engine, vergleiche sie mit PL/SQL sowie Java und demonstriere die Integration von JavaScript Funktionen in der Oracle Datenbank live. Ausserdem werde ich aufzeigen, was ich für die Versionen 20 und 30 erwarte und warum MLE in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen wird.
Philipp Salvisberg, Trivadis AG

14:00

Many companies still struggle with IAM when it comes to Oracle databases, and solutions like Enterprise User Security with Oracle Unified Directory never really sparked joy. Centrally Managed Users with Active Directory in 18c is a real game changer. In this talk I will discuss the new feature and how it compares to EUS. I will show how easy it is to integrate Oracle database users with Active Directory using strong authentication (TLS/Kerberos) and show a few practical use cases (demo).
Beat Ramseier, Edorex

Damit klar wird, wieso und wann Scrum hilfreich sein kann, wird am Vortrag auf folgende Fragen eingegangen:
Wieso laufen Projekte gut oder weniger gut?
Was sind denn die zentralen Elemente von Scrum?
bstract intern: Scrum ist die neue Projektmethode, die vor allem in der Informatik bessere Resultate verspricht. Wie so oft bei Methoden kommt es auch bei Scrum darauf an, wie die Methode eingesetzt wird. Wenn eine Methode möglichst genau so eingesetzt wird, wie in „Schulbüchern“ beschrieben, dann klappt das nicht. Wieso? Jedes Projekt ist anders und die Methode muss angepasst werden. Das ist aber nur möglich, wenn man versteht, wieso was wie gemacht wird.
Andrea Kennel, InfoPunkt Kennel GmbH

KSQL ist eine Stream-Processing Engine, die auf Kafka Streams aufsetzt und bietet die Möglichkeit bietet, Nachrichten aus Kafka zu konsumieren, diese in Echtzeit mittels SQL-ähnlicher Semantik zu verarbeiten und zu analysieren, und die Ergebnisse wiederum in ein Topic in Kafka zu produzieren. Dabei muss anderes als bei Kafka Streams, keine Zeile Programmcode geschrieben werden. Dies macht den Einstieg in die Welt von Ereignisverarbeitung sehr viel einfacher.
Guido Schmutz, Trivadis AG

Die Autonomous Database ist innovativ, aber welche Möglichkeiten bietet mir die Oracle Cloud Plattform nachdem meine Daten geladen sind? Wie schnell und einfach kann ich mit der Analyse loslegen, ML anwenden, meine Erkenntnisse teilen, oder ‘opportunistische Datenquellen’ (z.B. Excel-Dateien) beimischen?
Philipp Kaufmann, Oracle

Oracle Text is included with every edition of the Oracle Database. Many APEX applications can benefit from adding its powerful search capabilities. This presentation will explain how to quickly add powerful text searching capabilities to your APEX application.
We will look at:
– Strategies indexing textual data
– Indexing of BLOBs
– Indexing of XML or JSON
– Searching your data using the Oracle Text syntax
– Different search types
– Searching within tags
– Google-like highlighting of snippets
Niall Mc Phillips, Long Acre Sàrl

14:45

Kaffeepause

15:00

Die Mobiliar baute 2013 aus AWR-Daten ein DWH. Der Bedarf entstand aus einer Platform-Migration für alle Oracle-DBs. Später kamen neue Daten dazu, z.B. ein zentrales Data Dictionary sowie OS-Perf-Daten. APEX visualisiert diese serverübergreifend, was OEM nicht kann. Heute besteht das Mobiliar Performance Warehouse aus 384 Tabellen, 210 Mrd Zeilen und 13 TB. In der Live Demo wird gezeigt, wie Daten erhoben und dargestellt werden und wie neue Objekte zeitnah eingebunden werden können.
Christian Kenel, Die Mobiliar

Das Eisenhower Prinzip ist sehr bekannt und anscheinend einfach, aber nur die korrekte Anwendung wird einen Manager erfolgreich machen. Warum Pyramiden in der modernen Geschäftswelt in unverbundenen Wissensinseln münden und wie man diese schliesst wird im zweiten Teil des Referates erläutert. Als frisch ernannter Manager eines Teams gilt es zwischen drei völlig unterschiedlichen Führungswegen zu wählen. Diese Führungswege werden analysiert und erläutert.
Rainer Schaub, Acceleris AG 

Eine der anspruchsvollsten Aufgaben der wirksamen Einführung von Anti-Geldwäsche- und Anti-Finanzbetrugsprogrammen bei Finanzinstitutionen ist die Notwendigkeit, sich schnell und flexibel den sich ändernden Mustern des finanziellen Verbrechens anzupassen. Fortwährend neue kriminelle Verhaltensmuster in der Finanzwelt aufzudecken und zu modellieren und diese Modelle dann schnell einzusetzen zu können ist daher eine entscheidende Anforderung. Als essenzielle Methoden der Mustererkennung werden meist Graph Analytics und Machine Learning verwendet. Sie sind am wirkungsvollsten, wenn sie auf Finanzverbrechensdaten eines global entworfenen, unternehmensweiten Datenspeichers (Data Lake) angewandt werden.
Julia Kindelsberger, Oracle

Discover how Ansible tremendously increase automation. This session will specially cover the case of automating the Oracle database products. Hence, it will demonstrate how Ansible creates proper and sustainable automation of various repetitive DBA tasks. Also, we’ll reveal some tips and best practice you can immediately implement on your day-to-day DBA life with no pain. You will then be able to work more on what is important and interesting instead of spending time on task with no added value.
Nicolas Pernot, dbi services

Wer eine Web Service Schnittstelle für seine Daten sucht ist bei ORDS genau richtig. ORDS ist eine Java Enterprise Applikation, die es ermöglicht auf Daten in einer Oracle Datenbank via REST Services zuzugreifen. Bekannt wurde ORDS unter dem Namen „APEX Listener“ – eine alternative Infrastruktur zu Oracle HTTP Server mit mod_plsql oder dem Embedded PL/SQL Gateway, die für Oracle Application Express benötigt wird. Viel Funktionalität und viele Möglichkeiten – mehr zu erfahren lohnt sich.
Perry Pakull, Trivadis AG

16:00

Stop treating your database as a bit bucket and start using the advanced features available in the database. If you use the database to its full extend you will not only see an increase in performance of your application, but also an increase of the productivity of the developers.
Patrick Barel, Qualogy

Was steckt in dieser Hardware. Wie nutzen
wir dieses System mit Solaris, Logical Domains für unsere
Software Entwicklung, Testing und Kundensupport.
Zudem berichten wir von erfolgreichen Kundenprojekten,
wo wir mit diesen SPARC „Pizzaboxen“ grosse, teure, alte
Server ersetzen konnten
Marcel Hofstetter, Jomasoft

Microservices became the new paradigm in complex software architecture.
In this talk I show the benefits of a managed Kubernetes platform (OKE) and why HA large relational databases are not a perfect fit on Kubernetes (yet) and how this can solve this with Autonomous Database (ATP).
I close my talk with an E2E live demo where I provision OKE with terraform and deploy microservices via CI/CD on OKE and ATP.
Andreas Postl, Oracle

Alles ist agil, nur die Hardware nicht. Oder doch?
Vielleicht kennen sie das. Da hat man in einem Server zu wenig, aber genug Disk.
Anderso wieder eine Netzwerkkarte zuviel die man woanders brauchen könnte.
Bis jetzt blieb, ausser beim SAN, nur der Gang in RZ und umbauen.
Genau hier setzt Composable Infrastructure den Hebel an und ermöglich ihnen dynamisches
Ressourcen-Sharing übers ganze RZ (permanent oder temporär).
Efstathios Efstathiou, Avectris AG

Im Rahmen von Performanceanalysen bei Kunden wird der Vortragende immer wieder mit SQL-Abfragen unterschiedlichster Qualität konfrontiert: Von einfachen bis hochkomplexen Queries, von eleganten SQL-Formulierungen bis zu schrecklichen „Horrorabfragen“. Im Vortrag werden einige Beispiele aus dem „SQL-Gruselkabinett“ gezeigt und so umgeschrieben, dass sie nicht nur eleganter und einfacher lesbar werden, sondern auch deutlich schneller ausgeführt werden können.
Dani Schnider, Trivadis AG

16:45

Some 15 years ago a chart of a whiteboard demonstrated the dilemma of DWH performance when using relational databases. At Oracle we came to the conclusion that generic software can’t keep track with the demand of business nor can it provide a cost efficient solution. We needed to do something no one has been doing so far: change gears from being hardware agnostic to hardware conscious by developing both together. We’ll show you, how this helped our customers keeping up the pace with demand and reducing cost. New technology has an immediate impact – we explain, what we do now and what will come next.”
Kodi Umaumageswaran, SVP Exadata Development – Oracle

 

17:15

Apéro 

Eintritt

Für Mitglieder: CHF 0
Für Nichtmitglieder: CHF 450

DOAG Mitglieder: 30% Rabatt

Details
  • Datum: 22. Mai
  • Zeit: 8:00 - 18:00
  • Veranstaltungskategorie:
FHNW in Olten
Veranstalter
  • Swiss Oracle User Group
  • Telefon:
    +41 (0)61 367 93 30
  • E-Mail:
  • Webseite:

Anmeldung

158 von 250 verfügbar Anmeldungen SOUG Day 22. Mai 2019
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