SOUG Day

14. JuniKostenlos


Erleben Sie mit der Schweizer Oracle-Community exklusive Fachvorträge, Networking-Events sowie praxisnahe Erfahrungsberichte und Schulungen das ganze Jahr über.
Ein lebendiges Netzwerk mit 400 Mitgliedern bietet Ihnen aktuelle Informationen und Best Practices aus erster Hand. Interessierte Oracle-Anwender können die SOUG-Formate nutzen und ihre eigenen Erfahrungen an die Community weitergeben. Lassen Sie andere von Ihrem Know-how profitieren!

Vorträge von Anwendern für Anwender im Rahmen der SOUG Days

Schulungen mit hochkarätigen Oracle-Trainern bei den SOUG Training Days

Berichte von Kunden und Besuche vor Ort im Rahmen des Formats SOUG bi de Lüt

Teilnahme an Veranstaltungen der DOAG Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.

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Im einzigartigen Ambiente des Trafo in Baden, dem Treffpunkt für Visionäre und Pioniere, wird es am 14. Juni einen ganzen Tag um aktuelle Oracle-Themen gehen. Auf der Agenda stehen tolle Highlights wie die KeynoteCombining Datastores and Programming Language Virtual Machines“ von Thomas Wuerthinger, Senior Research Director at Oracle Labs und viel mehr!

Ein Tag. Vier Streams. 24 Vorträge rund um Datenbank // Cloud // Infrastruktur // Development // Soft Skills // Digitalisierung

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

08:15

Registrierung

08:45

Begrüssung

09:00

Keynote

Combining Datastores and Programming Language Virtual Machines

High-performance language runtimes often execute isolated from datastores. Encoding logic in the form of stored procedures requires relying on different execution engines and sometimes even different languages. Our vision of the future of execution runtimes is Graal: an integrated, polyglot, high-performance execution environment that can not only run stand-alone but also efficiently embedded in other systems. It supports shared tooling independent of the specific language and specific embedding. We designed the Graal runtime with complete separation of logical and physical data layout in mind. This allows direct access to custom data formats without marshalling overheads. Graal supports dynamic languages such as  JavaScript, Ruby, Python and R. Additionally, even lower level languages such as C, C++, Go, and Rust are integrated into the ecosystem via LLVM bitcode and can execute in a sandboxed and secure manner. We believe this language-level virtualisation will provide major benefits for system performance and developer productivity.

Speaker: Thomas Wuerthinger is Senior Research Director // Oracle Labs

Track 1

Track 2

Track 3

Track 4

Pünklich im Frühjahr ist das Release 18c erschienen, das im Laufe des Sommers für die meisten Betriebssysteme on-premise verfügbar sein soll. Wir klären die Frage – ist das Release 18c doch nur das bessere 12.2 oder rechtfertigt die New Feature Liste das Schwenken auf die neue jährliche Releasebezeichnung?

Referent: Jörg Sobottka, Robotron

Wo ein „hunnisches Pferd getreten hat, wächst kein Gras mehr“ sagte Attila nachdem er die römische Stadt Aquileja in einem Steinhaufen verwandelt hatte. Sind wir, Oracle DBAs, wie die alten Römer ? Werden Oracle Datenbanken in naher Zukunft mehr und mehr von Open Source Produkte verdrängt werden ? DevOps, SAFe, Feature Teams, PI Plannings, in der Mobiliar herrscht viel Bewegung. Alte Vorgehensweisen ändern sich rasant, auch im Datenbank Umfeld. PostgreSQL, H2, Mongo, Elasticsearch, aber auch Container Datenbanken im Docker Umfeld und Cloud Readyness sind die neuen Anforderungen, die wie eine Welle am DBA Team gelangen. Was machen wir damit ? Verdrängen, uns auf die stabile Strategie der letzten 10 Jahre berufen, oder versuchen zu verstehen was gerade passiert, wo die Paint Points bei den Entwickler herrschen, wieso Sie sich nicht mit „Oracle zufrieden tun“ ? Das war die Frage die wir uns als DBA Team in der Mobiliar stellen mussten. Dieser Vortrag erzählt über den Change der sich im DBA Team gerade vollzieht, was hinter den Wünschen der Entwickler sich versteckt, und wie aus einem gemeinsamen Verständnis Innovation am Entstehen ist.

Referent: Paolo Kreth, Die Mobiliar

Projektmanagement beinhaltet sehr viele unterschiedliche Arbeiten, so wie ein feines Essen viele Gänge hat. Die Methoden und Rezepte, wie die unterschiedlichen Arbeiten ausgeführt werden, müssen stimmig zusammenpassen und sich sinnvoll ergänzen. So wie die verschiedenen Gänge eines Essens. Bei einem Essen kann je nach Anlass auch ein oder zwei Gänge genügen, es muss nicht immer ein 10-gänger sein. Auch das Projektmanagement sollte auf das Projekt abgestimmt sein. In dem Referat lernen Sie ein paar einfache Rezepte für das Projektmanagement kennen aus denen Sie dann Ihr ganz persönliches Menü zusammenstellen können. Dazu gehören Möglichkeiten Arbeiten zu verteilen und kontrollieren, Motivation von Mitarbeitenden, Feedback, Konfliktprofilaxe und Konfliktmanagement. So können Sie Ihr Projekt besser managen oder Ihren Projektleiter besser untersetzen.

Referentin: Dr. Andrea Kennel, Infopunkt Kennel

When implementing Oracle Procurement Cloud at a real-estate company with more than 400 legal entities in 8 countries we faced a situation where numerous existing systems had to be integrated. Especially integrations with a downstream financial system (Navision) for synchronizing payment data, the company’s budgeting tool and the central Master Data Management system (suppliers, cost centers) had to be established. Furthermore, various APEX (@Database Cloud) based extensions (e.g. for advanced spend classification or procurement planning) were implemented.

Speaker: Johannes Michler, Promatis Group

We’re changing to a yearly release model along with quarterly updates, and the patching model switches from „Patch Set Updates“ and „Bundle Patches“ to „Release Updates“ and „Release Update Revisions“ – you’ll get a comprehensive overview explaining the new model.

Speaker: Costantinos Bourboulas, Oracle

PostgreSQL war 2017 bei db-engines.com das Datenbank-System des Jahres und auch im deutschen und Schweizer Markt hatte PostgreSQL einen enormen Zuwachs. Warum ist das so und bleibt das dauerhaft? Wir werden uns in diesem Vortrag ansehen wo PostgreSQL herkommt, wie die Community arbeitet, wie sie sich organisiert und wie das alles damit zusammenhängt, dass PostgreSQL in vielen Firmen heute nicht mehr wegzudenken ist. Dies ist bewusst kein Vortrag der Unterschiede zu Oracle aufzeigt sondern es soll allein darum gehen die PostgreSQL Welt verständlicher zu machen.

Referent: Daniel Westermann, dbi services

Die Führung von anspruchsvollen IT Projekten setzt Fachkenntnisse – und Führungs-kompetenz voraus. Fachkenntnisse sind meistens vorhanden oder können angeeignet werden. Die Voraussetzung um Menschen zu führen setzt Menschenkenntnis voraus. Nur wenn ich Menschen richtig einschätzen – und entsprechend ihrer Fähigkeiten einsetzten kann, werde ich meine Projekte auch dauerhaft zum Erfolg führen können. Projekte führen – heisst Menschen führen! Einerseits sollte mir mein eigener Führungsstil bekannt sein und andererseits sollte ich die Projektmitarbeiter oder eben die Kunden so führen, dass Projekte erfolgreich werden! Es werden vier typische Führungsstile und drei wichtige Führungsprinzipien mit ihren Auswirkungen in der Praxis vorgestellt.

Speaker: Walter Jenni / Jenni & Partner

Wir geben einen Überblick wie man Container Native Applikationen und Microservices auf Kubernetes entwickelt und zeigen Live Demos zu den Oracle Kernkomponente: Wercker CI/CD pipeline, Oracle Container Engine (managed Kubernetes), Oracle Microservices Framework und Fn project – Oracle’s Serverless Project.

Referent: Andreas Postl, Oracle

12:00

Lunch

In den letzten Jahren haben wir bei der Mobiliar in verschiedenen Themen eng mit Oracle zusammengearbeitet. Unter anderem sind wir Referenzkunden im Bereich Oracle Multitenant. Hier sind wir dabei bis Ende 2018 alle Datenbanken in der neuen Architektur zu betreiben. Für die Datenbankversion 12.2 war die Mobiliar ein offizieller Beta Kunde welche den Release bereits vorgängig testen und Verbesserungen direkt dem Product Management von Oracle melden konnte. Im Bereich Upgrade sind wir langjähriger Referenzkunden von Mike Dietrich. Wir haben als eine der ersten Firmen das Upgrade von 12.1 nach 12.2 im Multitenant Umfeld durchgeführt. Diese Erfahrungen wurden zusammen mit Mike Dietrich an der letztjährigen OOW präsentiert. Bei all diesen Themen sind wir natürlich auch immer wieder auf Probleme gestossen welche gelöst werden mussten. Diese Präsentation soll anhand von 12 Beispielen zeigen, welche Hürden mit Oracle 12.2 auftreten können und wie wir Sie gemeistert haben.

Referent: Alain Fuhrer, Die Mobiliar

Im Rahmen der Oracle Open World hat Oracle für 18c verschiedene Security Features in Aussicht gestellt. Welche sind nun effektive in 18c enthalten? Bei welchen der Features lohnt ein genauer Blick? Im rahmen diese Vortrages werden die Oracle 18c Security Features genauer betrachtet. Anhand von kurzen Bespielen werden diese ausfühlicher besprochen.

Referent: Stefan Oehrli, Trivadis

We’ll see how OVM is powerful in term of automation, large scale deployment and why it is a strong virtualization tool to build large virtualized environment and private cloud.

Speaker: Nicola Penot, dbi services

Mit der Ankündigung eines einzelnen Service – nämlich «Autonomous Datawarehouse Cloud» während der Open World 2017 hat sich einiges getan. Inzwischen ist klar, dass es sich um eine ganze Familie von PaaS Services handelt, die «autonomous» sein werden. Warum macht Oracle das, was bedeutet es für Kunden und Partner? Wie weiter als Developer, DBA, Service-Manager oder CIO? Im Vortrag gibt es Antworten auf diese Fragen.

Referent: Thomas Teske, Oracle

To take the most out of the multitenant architecture available in Oracle Database 12c/18c, it is not only necessary to know its features from a technical point of view, but sometimes it is also necessary to change the way some tasks are carried out. In fact, dealing with an additional layer introduces new challenges and possibilities. The aim of this session is to discuss how to identify performance problems from the command-line and through Enterprise Manager 13c when the multitenant architecture is involved. Specifically, it covers what you have to consider, and what the differences from a non-multitenant architecture are, when gathering and analyzing the performance data provided by dynamic performance view, AWR, and SQL trace.

Speaker: Christian Antognini, Trivadis

In der Anwendungsentwicklung haben sich agile Entwicklungsmethoden wie DevOps, Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment mittlerweile weitgehend durchgesetzt. Dies hat zur Folge, dass entsprechende Mechanismen und Werkzeuge auch für die Datenbank benötigt werden. In vielen Unternehmen ist die Datenbank zu einem Flaschenhals in dem sonst agilen Entwicklungsprozess geworden. Datenbankspezialisten befinden sich unter stets wachsendem Druck, die Entwicklungszyklen zu verkürzen. In einer Datenbankumgebung, die sich ständig verändert und in der auch kurze Ausfälle sehr hohe Kosten nach sich ziehen können, ist wenig Raum für Fehler. Daher ist es umso wichtiger, agile Entwicklungsmethoden einzuführen, um einerseits schnellere Ergebnisse zu liefern und andererseits Risiko zu minimieren. Dieser Vortrag befasst sich mit den Besonderheiten einer Datenbankumgebung und den daraus resultierenden Herausforderungen für die Einführung von agilen Methoden bei der Anwendungsentwicklung für Datenbanken, und zeigt Wege auf, diese Herausforderungen zu überwinden. 

Referent: Eero Mattila / Quest

Im Vortrag wird gezeigt, dass der virtualisierte Setup der ODA HA Systeme die Möglichkeit bietet nicht nur Datenbanken zu konsolidieren, sondern auch die komplexe Weblogic basierte Anwendungen.

Speaker: Thomas Rein, dbi services

Der HR Superbot von Silbury – eine Botplattform für HR, die Mitarbeitern einen besseren Service bieten und dennoch Arbeitszeit der HR Abteilung einsparen helfen. So steigt die Wertschöpfung und gleichzeitig wird ein höheres Engagement der Mitarbeiter mit dem Unternehmen erzielt. Der HR Superbot von Silbury – Gewinner der diesjährigen Cloud Challenge von Oracle Deutschland ‚#bringvisiontolive‘.

Referent: Michael Szeszak, Silbury

15:00

Kaffeepause

Dieser Vortrag beschäftigt sich anhand konkreter Praxisbeispiele mit dem SQL Query Performance Monitoring und der Analyse von Oracle Datenbanken mit dem DBPLUS Performance Monitor™ Werkzeug und seiner intuitiven grafischen Oberfläche. Der Vortrag gibt Antworten auf die Fragen: Wie identifiziert man schnell unter abertausenden SQL-Abfragen die Wesentlichen hinsichtlich CPU, logischem bzw. physischem IO zu einem spezifischen Zeitpunkt oder über Zeit? Wie lassen sich verändernde Ausführungsplänen auffinden und über Zeit historisch analysieren? Welche Abfragen wurden heute erstmalig ausgeführt bzw. sind für eine Lastspitze zu einer bestimmten Zeit verantwortlich? Welche Abfragen greifen auf eine bestimmte Tabelle zu? Wie kann ich in Sekunden Lastprofile historisch vergleichen und visualisieren? Und wie geht das überhaupt ohne das Oracle Diagnostics- oder Tuning-Pack? Der Vortrag gibt Antworten.

Referent: Michael Roedeske, webtelligence

„Die Datenbankadministratoren haben eine zentrale Rolle in den Unternehmen und stellen durch ihre tiefen technischen Kenntnisse um die Datenbanken herum das Rückrat für den stabilen Betrieb. Sehr wichtige Voraussetzungen sind u.a. permanente Erweiterung der Datenbankkenntnisse mit jeder Version. Neben Oracle Datenbanken werden in vielen Unternehmen auch Datenbanken anderer Hersteller genutzt. Bei Unternehmensübernahmen, Fusionen u.ä. werden DBAs häufig unerwartet mit neuen Datenbanken konfrontiert. In diesem Vortrag bekommen die Teilnehmer wichtige Informationen wie Oracle im Vergleich z.B. mit Db2 Datenbanken für SAP Anwendungen funktioniert und administriert wird. Hierbei wird die Nutzung der SAP Administrationstools Technical Monitoring Cockpit und DBA Cockpit eingegangen. Um Big Data und Warehouse Systeme performant zu betreiben, kommen auf dem DBA weitere Herausforderungen zu, die z.B. durch die In-memory und Partitionierung Optionen der Datenbanken abgedeckt werden können. Mit Aspekten zur Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Migration wird der Vortrag abgerundet.“

Referent: Guersad Kuecuek, IBM

Im Januar 2018 hat Oracle eine Beta Version von Solaris 11.4 veröffentlicht. Die finale Version soll im laufenden Jahr zur Verfügung stehen. Dieser Vortrag zeigt den praktischen Nutzen der neuen Features: Solaris Dashboard, ZFS und Zonen.

Referent: Marcel Hofstetter, JomaSoft

Seit Dezember 2017 hat sich die Arrow ECS Cloud Demo Plattform deutlich erweitert: 5 Oracle Cloud Infrastructure (OCI) Instanzen stehen für Tests und Proofs of Concept (PoC) zur Verfügung, die auf dem aktuellen Oracle Datacenter in Frankfurt basieren. Im Vortrag werden Erfahrungen aus verschiedenen PoCs vorgestellt, von der PoC Konzeption & Projektdurchführung, wie man erste technische Hindernisse meistert, lessons learned beim Sizing und bei Cloud Credit Berechnungen.

Referent: Lorenz Keller, Arrow

This is about the basics for any SQL query tuning: the join methods. The whole session is a live demo, in slow motion with gdb breakpoints in the CBO code, to understand how the tables are accessed and how the rows are processed by the different join algorithms used by Oracle. This helps to understand when the optimizer is wrong and how to improve join performance.

Speaker: Frank Pachot, dbi services

This this hands on session, we will compare the Performance of the Oracle In-Memory Option using normal DRAM vs. expanded with Intel Memory Drive Technology and also the cost savings between normal DRAM vs. Intel MDT at same size of available memory.

Speaker: Efsthathios Efsthathios

The challenges for migrating 150 databases in less than four month’s are twofold: 1.) technical 2.) organizational In this presentation we will dive into both of the challenges and cover among other the following aspects: – cross endian migration – migration method and duration – downtime – Exadata features (HCC, IORM, flash cache) – planning and processes – communication with customer – project organization takeaways: 1.) How to evaluate the different migration methods. 2.) How to best plan to migrate a lot of database migrations in a short time. 3.) How to evaluate Exadata specific features (HCC) for newly migrated databases.

Speaker: Reiner Schaub, acceleris

The challenges for migrating 150 databases in less than four month’s are twofold: 1.) technical 2.) organizational In this presentation we will dive into both of the challenges and cover among other the following aspects: – cross endian migration – migration method and duration – downtime – Exadata features (HCC, IORM, flash cache) – planning and processes – communication with customer – project organization takeaways: 1.) How to evaluate the different migration methods. 2.) How to best plan to migrate a lot of database migrations in a short time. 3.) How to evaluate Exadata specific features (HCC) for newly migrated databases.

Speaker: Reiner Schaub, acceleris

Innerhalb von nur wenigen Monaten ist die Blockchain in den Medien zum Hype-Thema schlechthin geworden. Unter anderem als Grundlage für Crypto-Währungen wie Bitcoin findet die Technologie immer mehr Verbreitung. Besonders im Finanzsektor ist das Interesse am Thema Blockchain enorm, und so mancher spricht bereits jetzt von einer Revolution ganzer Branchen und des Internets wie wir es heute kennen. Doch was macht die Blockchain eigentlich so vielversprechend, und was rechtfertigt einen derartigen Wirbel um eine Technologie, die viel zitiert und doch so selten verstanden ist? Dieser Vortrag beleuchtet die Blockchain, zunächst aus der Perspektive des zu lösenden Problems und gibt anhand dessen eine Einführung in die Materie. Im Laufe der Präsentation wird gezielt auf den innovativen Charakter als Ursache des damit verbundenen Hypes eingegangen. Gleichzeitig werden aber auch die Grenzen und Schwachstellen der Technologie aufgezeigt. Anschließend erhält der Zuhörer einen Einblick in eine Auswahl an Anwendungsmöglichkeiten. Diese reichen von neuen Formen des Cloud-Speichers über die Entwicklung verteilter Anwendungen, bis hin zu grundlegenden Veränderungen der heutigen Internet-Infrastruktur.

Referent: Ingo Sobik, esentri

17:15

Ausklang

Eintritt

Für Mitglieder: CHF 0
Für Nichtmitglieder: CHF 350

Details
  • Datum: 14. Juni
  • Veranstaltungskategorie:
Veranstalter
  • Swiss Oracle User Group
  • Telefon:
    +41 (0)61 367 93 30
  • E-Mail:
  • Webseite:

Anmeldung

110 von 140 verfügbar SOUG Day 14. Juni 2018
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