SOUG Day September 2018

18. September @ 12:15 - 18:00Kostenlos


Erleben Sie mit der Schweizer Oracle-Community exklusive Fachvorträge, Networking-Events sowie praxisnahe Erfahrungsberichte und Schulungen das ganze Jahr über.
Ein lebendiges Netzwerk mit 400 Mitgliedern bietet Ihnen aktuelle Informationen und Best Practices aus erster Hand. Interessierte Oracle-Anwender können die SOUG-Formate nutzen und ihre eigenen Erfahrungen an die Community weitergeben. Lassen Sie andere von Ihrem Know-how profitieren!

Vorträge von Anwendern für Anwender im Rahmen der SOUG Days

Schulungen mit hochkarätigen Oracle-Trainern bei den SOUG Training Days

Berichte von Kunden und Besuche vor Ort im Rahmen des Formats SOUG bi de Lüt

Teilnahme an Veranstaltungen der DOAG Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.

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SOUG Day mit Special Guest Markus Michalewicz

Wir freuen uns, dass wir für den kommenden SOUG Day Markus Michalewicz aus den USA als Keynote Speaker gewinnen konnten. Markus ist Senior Director, Database HA and Scalability Product Management bei Oracle.

Markus Michalewicz has been with Oracle for more than 15 years in various positions. He is currently a Senior Director with Oracle America and manages the Oracle Database High Availability (HA) and Scalability product management (PM) team, which is part of Oracle Database development. His team is responsible for the product management of some of Oracle’s most successful Database options (e.g. the Oracle Real Application Clusters options and Oracle Active Data Guard), including related technologies (e.g. the „Oracle RAC Family of Solutions“). Together with Oracle GoldenGate and Oracle Sharding these technologies lay the foundation for Oracle’s industry-leading Maximum Availability Architecture (MAA) as well as Oracle’s Autonomous Database.

12:15

Empfang

12:30

Von HA zu MAA – eine holistisch historische Betrachtung

Markus Michalewicz / Oracle Corporation

Database

DevOps

Cloud

13:30

Wenn es um Hochverfügbarkeit von Daten geht, ist Oracle Data Guard die bevorzugte und seit Jahren in der Praxis bewährte Lösung. Die Frage ist: Kann/soll ich Data Guard auch zusätzlich für die Hochverfügbarkeit des Datenbank-Services einsetzen?

Was sind die Vor-, aber auch Nachteile, wenn ich mich für Data Guard entscheide? Was muss ich berücksichtigen? Auf diese und viele andere Fragen wird in diesem Vortrag eingegangen.

Robert Bialek / Trivadis

In der letzten Zeit ist der Einsatz von „Suchmaschinen“ wie Elasticserach und Solr stark angestiegen. Ein der wichtigsten Use Cases für deren Einsatz ist die Volltextsuche. Obwohl es Google schon lange gibt und Amazon aufzeigt wie Produkte einfach und schnell gefunden werden können, ist es nicht einfach gute Suchfunktionen zu implementieren. Die Anforderungen der Benutzer sind aber gerade mit diesen Vorzeigeprodukten entsprechend gestiegen: Die Suche soll einfach zu bedienen sein und die Resultate liefern, die erwartet werden. Wie können wir eine gut funktionierende Suche implementieren und pflegen? Die verfügbaren Technologien wie z.B. Solr oder Elasticsearch sind ein Ausgangspunkt für eine gut funktionierende Suche. Out of the box lösen sie aber das Problem nicht.

In diesem Talk werden die Grundlagen der Textindexierung und der Volltextsuche behandelt,  die für eine erfolgreiche Implementierung von Suchfunktionen sehr wichtig sind. Dazu gehören auch Techniken wie die Suchqualität beurteilt und adjustiert werden kann. Zudem wird gezeigt, wie Suchfuktionen im Betrieb mit den durch Benutzerinteraktionen erzeugten Daten verbessert werden können. So können wir lernen was die Benutzer von der Suche erwarten und die Qualität mit der Zeit steigern.

Im Talk werden Beispiele, die auf Elasticsearch basieren, gezeigt.

Pawel Kowalski / orbit7 gmbh

Mit Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC) verspricht Oracle eine selbstkonfigurierende, schnelle, sichere und skalierbare Plattform für Data Warehouses. Die Installation erfolgt auf Knopfdruck, Entwicklung und Betrieb des Data Warehouses werden viel einfacher. Um Dinge wie Upgrades und Patches, Backups, Performanceoptimierung, Skalierung, Indexierung und Partitionierung, Materialized Views, Optimizer-Statistiken und andere „Nebensächlichkeiten“ braucht sich der Kunde nicht mehr zu kümmern.

Die Marketingaussagen tönen verlockend – oder beängstigend, je nach Ausgangslage. Doch was steckt wirklich dahinter? Was ändert sich, wenn wir unsere Data Warehouses mit ADWC betreiben? Welche Aufgaben werden vereinfacht oder überflüssig? Welche Auswirkungen hat die selbstkonfigurierende Cloud-Lösung auf Datenbankdesign, ETL-Prozesse und BI-Abfragen?

Anhand verschiedener typischer Anwendungsfälle aus dem DWH-Bereich testen wir das autonome Data Warehouse und möchten dabei wissen, wo wir noch Einfluss nehmen müssen und können und welche Aufgaben beim Aufbau und Betrieb eines Data Warehouses in Zukunft wegfallen oder vereinfacht werden.

Dani Schnider & Christian Antognini / Trivadis

14:15

Kaffepause

14:45

Während meiner Jahre im Oracle Support als einer der Leiter des Oracle Performance-Teams EMEA (2008 – 2015) war das Werkzeug SQLTXPLAIN das Mittel zur Wahl, um die Ursache für einen suboptimalen Ausführungsplan zu ermitteln. Wie sieht es heute, zu Zeiten von Oracle 12.2. und 18.1., aus? Mein ehemaliger Kollege Mauro Pagano propagiert sein Open-Source-Werkzeug SQLd360 als zeitgemäßere Alternative. Der Vortrag ist eine subjektive Betrachtung des Werkzeugs SQLTXPLAIN.

Clemens Bleile / dbi services

Datenbankschemas und Applikationscode sind eng miteinander verknüpft, werden aber oft separat gepflegt und bereitgestellt. Das Open Source Projekt Liquibase beschreibt Schema-Änderungen mit JSONoder YAML-Dokumenten. Liquibase erlaubt es, Datenbanken unterschiedlicher Hersteller zu beliefern und Schemas auf die gewünschte Version zu patchen. Ansible ist ein Open Source Automatisierungstool. In Ansible werden Aufgaben und Zielzustände definiert, die dann parallel auf einer Reihe von Remote-Zielen ausgeführt werden können. Ansible Playbooks sind wie die Changelogs von Liquibase JSON- oder YAML-Dokumente.

Beide Tools zusammen ermöglichen eine effektive Versionskontrolle von Datenbankschema-Änderungen und das parallele Ausrollen auf mehreren Hosts. Agile und DevOps arbeiten Hand in Hand. Dieser Vortrag stellt die Tools Liquibase und Ansible vor und zeigt, wie sie gemeinsam eingesetzt werden können.

Die Präsentation folgt dieser Agenda:

• Einführung in Liquibase.
• Ansible – ein kurzer Überblick
• YAML & JSON: zwei verwandte

Dateiformate

• Änderungen in Liquibase definieren
• Änderungen mit Ansible ausrollen
• Fallstricke & Workarounds

Alle Quelltexte und Beispiele werden zum

Download zur Verfügung gestellt.

Diese Präsentation beinhaltet Live-Demonstrationen.

Robert Marz / its-people GmbH

Managed DWH-Services sind der grosse Trend im Data Warehousing im Zusammenhang mit der Cloud. Neben einigen weiteren, vornehmlich neuen Anbietern, tummelt sich auch Oracle in diesem Markt, namentlich mit der Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC). Neben der Frage, ob diese einfach zu bedienen, elastisch und leistungsfähig ist, was die klassisch beworbenen Cloud- Eigenschaften gemanagter Services sind, sind auch weitere Fragestellungen interessant. Liefe mein bestehendes Onpermises-DWH in ADWC? Welche neuen Dinge müssten wir lernen, um ADWC einzusetzen? Welche Beschränkungen erlitten wir unter Umständen beim Wechsel auf ADWC? Gäbe es grösseren Kontrollverlust, oder blieben wir Herr unseres DWH und seiner Abläufe. Diese Präsentation stellt nicht nur den Autonomous Data Warehouse Cloud Service vor, sondern ordnet ihn auch grob im Vergleich zum Wettbewerb ein, bevor auf die weiterführenden Fragen der Nutzbarkeit, seiner Beschränkungen und Vorteile für bestehende und neue Oracle- Nutzer eingegangen wird. Live-Demonstrationen veranschaulichen die dargestellten Sachverhalte.

Holger Friedrich / SumIT

15:45

Die Oracle Datenbank 18c wird in der Oracle Cloud als autonomer Datenbank-Service (Autonomous Database Service) in zwei Varianten angeboten: Autonomous Data Warehouse Service (ADW) sowie als entsprechendes OLTP-Derivat. Das Ziel dieser Services ist es, selbständig- arbeitende, -optimierende, -skalierende, -reparierende und sich selbständig schützende Datenbank Services anzubieten, um den täglichen Verwaltungsaufwand fuer Oracle Datenbank-Kunden auf ein Minimum zu reduzieren. Dieser Vortrag wird den selbständig arbeitenden sowie selbständig reparierenden Aspekt der Oracle Datenbank 18c näher betrachten. Dabei werden besonders einige der Funktionalitäten herausgehoben, die nativ in der Oracle Datenbank (Single Instance oder Oracle Real Application Clusters (RAC)) zur Verfügung stehen und aufgezeigt, wie diese Feature sowohl zur Verbesserung der Hochverfügbarkeit in Ihrem Datencenter als auch zum autonomen Charakter der Autonomous Database Services beitragen.

Markus Michalewicz / Oracle Corporation

Docker Security oder Secure Docker. Wie ist das jetzt genau mit dem Root User. Was ist noch Host und wo schon Guest OS? Wie soll man mit sensitiven Informationen wie Credentials, Cihpers, Passwörter oder ähnlichem umgehen? Wer vertraut in einem Docker Swarm oder Kubernets eigentlich wem?

Und wie löst man ganz allgemein die Herausforderungen im Identity Management im Container Umfeld? Rund um das Thema Security und Datensicherheit stellen sich im bei Docker respektive Container Umfeld viele Fragen. Einige lassen sich recht einfach beantworten. Bei Anderen ist dies nur mit eingehenden Überlegungen möglich. Einige der gestellten Herausforderungen im Bereich Security lassen sich einfach lösen. Doch es gibt „noch“ nicht für alles eine einfache und perfekte Lösung. Ziel dieses Vortrages ist eine Übersicht über das Thema Sicherheit in Docker. Wo möglich werden entsprechende Lösungen präsentiert oder Lösungsansätze aufgezeigt.

Stefan Oehrli / Trivadis

Monthly Flex oder Pay-as-you-go sind die beiden Optionen Oracle Universal Cloud Credits zu erwerben. Was sind die Unterschiede? Gibt es Rabatt Unterschiede? Was sind die Vorteile, was die Herausforderungen? Wie unterscheiden sich die Verträge? Für welches Use-Case Szenario macht was Sinn?

Der Vortrag zeigt die Unterschiede bei Pricing, Kalkulation, Quoting, Vertrag, bis hin zu Unterschieden in der finalen Cloud Instanz auf. Inhalte: Worauf gilt es zu achten? Wie sieht ein Angebot aus? Wie ist das settlement bei Monthly Flex? Wo bekomme ich Pay-as-you-go und was bekommt der Kunde wirklich? Welchen Einfluss hat BYOL? Was sind „burn-rate discount“, „Rate-Card“, „overage“ und wie zum Teufel erklärt man das alles seinem Kunden oder seinem Chef?

Lorenz Keller / Arrow ECS

16:30

Apéro 

Eintritt

Für Mitglieder: CHF 0
Für Nichtmitglieder: CHF 95

Details
  • Datum: 18. September
  • Zeit: 12:15 - 18:00
  • Veranstaltungskategorie:
Oracle Software (Schweiz)
Veranstalter
  • Swiss Oracle User Group
  • Telefon:
    +41 (0)61 367 93 30
  • E-Mail:
  • Webseite:
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