SOUG Day im Februar 2019

21. Februar @ 12:15 - 18:00Kostenlos


Erleben Sie mit der Schweizer Oracle-Community exklusive Fachvorträge, Networking-Events sowie praxisnahe Erfahrungsberichte und Schulungen das ganze Jahr über.
Ein lebendiges Netzwerk mit 400 Mitgliedern bietet Ihnen aktuelle Informationen und Best Practices aus erster Hand. Interessierte Oracle-Anwender können die SOUG-Formate nutzen und ihre eigenen Erfahrungen an die Community weitergeben. Lassen Sie andere von Ihrem Know-how profitieren!

Vorträge von Anwendern für Anwender im Rahmen der SOUG Days

Schulungen mit hochkarätigen Oracle-Trainern bei den SOUG Training Days

Berichte von Kunden und Besuche vor Ort im Rahmen des Formats SOUG bi de Lüt

Teilnahme an Veranstaltungen der DOAG Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.

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SOUG Day mit Keynote Speaker Maria Colgan

Am kommenden SOUG Day wird Maria Colgan via Liveschaltung aus den USA über die Zukunft des DBAs in der Autonomous Database Cloud berichten.

Maria Colgan ist Master Produkt Manager, Database Systems Technologies bei Oracle und wird auf folgende Punkte eingehen:

Wie unterstützt Oracle die On-Prem-Datenbank-Community UND die Cloud-Services bis zur autonomen Datenbank?
• Was ist das Arbeitsprinzip bei „Autonomous“?
• Was kann DBA jetzt erwarten? Was gibt es für Entwickler?

Weitere spannende Beitrage geben Einblick zu Themen rund um die Oracle Datenbank 18c und Developing mit Oracle.

Zudem werden Marcel Messner und Helmut Zwick zum heiss diskutierten Thema Oracle-Support Auskunft geben.  Marcel Messner ist Director Customer Success Management Switzerland & Austria. Helmut Zwick ist Senior Premier Support Account Manager bei Oracle

12:15

Empfang

12:30

Begrüssung und Neuigkeiten der SOUG

Track 1

Track 2

Track 3

12:45

Über Jahre konnte das Potential einer hochverfügbaren Oracle Datenbank nur genutzt werden, wenn die Applikation dafür geschrieben war. Application Continuity und Transparent Application Continuity schicken sich an, dieses Problem zu beheben. Ein Überblick der unterschiedlichen Möglichkeiten und wie man sie konfiguriert.

Michael Wirz/ dbi services

What are the new features in version 18c? How do they work? Why would I want to use them? What are the advantages and disadvantages compared to existing and proven alternatives? These and similar questions we ask ourselves with each new database version of Oracle. In this presentation I will position some important new SQL, PL/SQL and JDBC features. Among others Polymorphic Table Functions, Private Temporary Tables, Memoptimized Rowstore and Schema-only Accounts.

Philipp Salvisberg / Trivadis

What are the building principles of the new Generation 2 Oracle Cloud Infrastructure (Gen2 OCI)? The presentation shows how the superior performance and security of Gen2 OCI can support the move of enterprise workload – even production one – from on-premise to the cloud and ensure a safe and cost efficient operation of such an environment. It will also be discussed what IaaS and PaaS services are available and how they can enable a fast implementation of new services.
There will be enough time allocated for Q&A and discussions, also along the presentation itself, to provide the participants enough occasions to get that desired information.

Andreas Ueltschi / Oracle

13:45

Für Tests, Entwicklung und für das Verifizieren von Fehlern erstellen wir schon lange Kopien von Produktionsdatenbanken. Dies ist eine der Aufgaben, welche ein DBA oft ausführen muss, und welche unter Umständen sehr aufwändig ist. Mit der ab Oracle 12c verfügbaren Multitenant Architektur haben sich die Möglichkeiten und das Vorgehen in diesem Bereich stark geändert und der Prozess ist deutlich einfacher. Dieser Vortrag zeigt diverse Möglichkeiten, pluggable Datenbases in der bestehenden oder in eine andere Container Datenbank zu klonen.

Julian Frey / Edorex

An der Fachhochschule lernen die Studierenden die Grundlagen der relationalen Modellierung und die Grundlagen von SQL. Bei Übungen und Prüfungen gibt es oft kreative Lösungen, die fast korrekt sind oder auch klar richtige oder klar falsche Lösungen. Finden Sie die korrekten Lösungen, finden Sie die Fehler?

Anhand diverser vermeintlich einfachen Aufgaben können Sie die Grundlagen der Datenmodellierung und SQL auffrischen. Dabei werden wir ERD-Modelle, relationale Modelle und physische Modelle miteinander vergleichen und einen Strauss von verschiedenen Abfragen analysieren. Die verschiedenen Lösungen der Studierenden helfen, die häufigsten Denkfehler zu erkennen und vermeiden.

Dr. Andrea Kennel, Dozentin an der FHNW Brugg/Windisch

Mit der Einführung von Java 9 hat sich viel geändert, nicht so sehr in der Technik, sondern darum herum. In dieser Session erfahren Sie direkt von Oracle, was sich für die Anwender von Java geändert hat. Themen sind:

  • Der neue Release Cycle von Java
  • Oracle JDK und Open JDK
  • Java Support von Oracle
  • Kommerzielle & nicht kommerzielle Lizenzierung

Hannes Guetlin / Oracle

14:30

Kaffepause

15:00

Die Oracle Cloud eignet sich hervorragend für den Aufbau von Testinfrastrukturen. Nach einem kurzen Einstieg in die Oracle Cloud wird der Aufbau einer Cloudinfrastruktur bestehend aus Applikations- und Datenbankserver gezeigt und über die gemachten Erfahrungen berichtet. Und so ganz nebenbei mal aufgezeigt, wer sich so von aussen alles an einer Public IP versucht.

Martin Berger / Trivadis

Seit Datenbank Release 12.1.0.2 bietet Oracle native Unterstützung für die Verarbeitung von JSON Daten: Anfragen, Indizierung und Generierung von JSON Daten können somit direkt in der Oracle Datenbank erfolgen. Die Unterstuetzung von JSON in Oracle erlaubt es, dass relationale und JSON Daten koexistiere anstatt in separaten Daten-Silos gespeichert werden. JSON und relationale Daten können leicht ineinander überführt werden, relationale Konzepte wie Transaktionen, Trigger, Views, etc sowie DBA-Erfahrungen im Bereich Performance, Tracing, etc sind weiterhin gültig.

Entwicklern, die die Schema-Flexibilität von JSON schätzen bietet Oracle  die MongoDB-ähnliche  SODA (Simple Oracle Document Access) API, die Tabellen mit JSON Daten als Collection mit Documents präsentiert.

In diesem Vortrag werden einzelne JSON Funktionalitäten mit Beispielen (Demo) vorgestellt, Empfehlungen für Performance gegeben und typische Use-cases von Kunden dargelegt. Der Vortrag richtet sich sowohl an DBAs, die vor der Aufgaben stehen, JSON einzuführen (oder ein anderes JSON Produkt unterstützen zu müssen) als auch an Entwickler und Architekten, die JSON im Kontext einer relationalen Datenbank verstehen und effizient nutzen wollen.

Beda Hammerschmidt / Oracle

Gespeicherte Prozeduren und anderen benutzerdefinierten Code für die Oracle Datenbank zu schreiben, erfordert nicht nur detaillierte PL/SQL-Kenntnisse, sondern auch jahrelange Erfahrung im Umgang mit Performance Debugging Werkzeugen. Die Oracle Database Multilingual Engine (MLE) verbessert diese Situation mithilfe einer Architektur, welche Programmiersprachen direkt auf der Datenbank-Ebene einbettet und zwar mithilfe von GraalVM. Programmiersprachen, die auf GraalVM aufbauen, können direkt im selben Adressraum und auf dem selben Prozess ausgeführt werden wie der restliche Datenbank Server Code. Dies ermöglicht eine enge Anbindung an die Query Engine der Datenbank, was wiederum die Kosten reduziert für den Datenaustausch mit anderen Programiersprachen, die nicht auf PL/SQL basieren. Die MLE-Architektur erlaubt es auch, für die verschiedenen Schichten (Server- und Mid-Tier) denselben Code zu verwenden, was wiederum die Produktivität erhöht, weil die offensichtlichen Probleme von Code-Duplikation hinfällig werden. Des Weiteren besteht mit MLE die Möglichkeit, Datenverabeitungslogik direkt in der Datenbank auszuführen.

MLE unerstützt zurzeit JavaScript und eine experimentelle Python-Version. MLE ist nicht nur ein neues, experimentelles Datenbank-Feature, sondern wurde kürzlich auch in eine Beta-Version von Oracle Application Express (APEX) integriert, welche online verfügbar ist. In diemem Vortrage werde ich beides vorführen: das Datenbank-Feature an sich, wie auch seine Integation in APEX.

Lucas Braun / Oracle

16:00

In einer Live-Demonstration verwenden wir den bekannten Workload-Generator “Swingbench” um realistische Last auf das „Autonomous Data Warehouse” und die “Autonomous Transaction Procession“ Datenbank zu legen. Wir werden die relevanten Stationen des Lebenszyklus einer Datenbank beleuchten – von der Erstellung bis zur Terminierung des Services; inklusive Laden von Daten, Verhalten unter Last, unterbruchfreies Skalieren der Ressourcen, Backup und Monitoring.

Costantinos Bourboulas / Oracle

Once upon a time, decent JSON support was provided by NoSQL database engines only. But, since the database engines providing that support missed other critical features, it was difficult to choose a single database engine that provided all the expected features. Times have changed. In fact, today, a number of relational databases provide JSON support. But how good it is?

The aim of this presentation is to review JSON-related features provided by the most commonly used open source and commercial database engines. Particular attention is given to the SQL/JSON features introduced in SQL:2016. Challenges and possibilities related to the use of the JSON-related features as well as adherence with the SQL:2016 standard is discussed.

Christian Antognini / Trivadis

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Marcel Messner & Helmut Zwick / Oracle

17:00

Maria Colgan

17:30

Apéro 

Eintritt

Für Mitglieder: CHF 0
Für Nichtmitglieder: CHF 270

Event-Sponsoren

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Details
  • Datum: 21. Februar
  • Zeit: 12:15 - 18:00
  • Veranstaltungskategorie:
Oracle Software (Schweiz)
Veranstalter
  • Swiss Oracle User Group
  • Telefon:
    +41 (0)61 367 93 30
  • E-Mail:
  • Webseite:
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